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  • von Marjan
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Wohlbefinden existiert nicht losgelöst von der Welt um uns herum. Der „One Health“-Ansatz der Weltgesundheitsorganisation berücksichtigt den engen Zusammenhang zwischen der Gesundheit von Menschen, Gemeinschaften und der natürlichen Umwelt. Dieser Zusammenhang prägt auch unser Verständnis von nachhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln: nicht nur hinsichtlich der darin enthaltenen Inhaltsstoffe, sondern auch hinsichtlich der Art und Weise, wie Hersteller sie produzieren, verpacken und in den Alltag integrieren.

Die Entscheidung für nachhaltigere Nahrungsergänzungsmittel bedeutet, über die Rezeptur im Glas hinauszuschauen. Es bedeutet, sich zu fragen, wer das Produkt herstellt und wo, welche Inhaltsstoffe es enthält, nach welchen Standards es produziert wird, wie das Unternehmen es verpackt und was mit diesen Materialien nach dem Gebrauch geschieht. Es bedeutet auch, die Menschen, Partnerschaften und Gemeinschaften zu berücksichtigen, die in jeder Phase beteiligt sind.

Eine Lebenszyklusperspektive auf nachhaltige Nahrungsergänzungsmittel

In der Nachhaltigkeitswissenschaft wird dies häufig als Lebenszyklusperspektive bezeichnet. Anstatt ein Produkt anhand eines einzigen sichtbaren Merkmals wie beispielsweise einer recycelbaren Verpackung zu beurteilen, werden dabei die verschiedenen Phasen seines Lebenszyklus berücksichtigt – von den Rohstoffen über die Herstellung bis hin zum Vertrieb, zur Nutzung und zur Entsorgung. Die Europäische Kommission betrachtet diese umfassendere Perspektive als wichtige Grundlage für das Verständnis und die Steuerung der Umweltauswirkungen von Produkten.

Für Sanbera basiert die Entwicklung nachhaltigerer Nahrungsergänzungsmittel auf dem gleichen Grundsatz: Keine einzelne Entscheidung sagt schon alles aus. Unser Ansatz vereint pflanzliche Rezepturen, Schweizer Produktion, recycelbare Glas- und Papierverpackungen, unabhängig anerkannte vegane Standards sowie Partnerschaften, die ökologische Initiativen und soziales Engagement fördern.

Zur Nachhaltigkeit gehört auch ein weniger offensichtlicher, aber ebenso wichtiger Aspekt: die Frage, ob die Entwickler ein praktisches Nahrungsergänzungsmittel konzipieren, das einen sinnvollen Platz im Alltag einnehmen kann. Eine verantwortungsbewusste Marke sollte zudem den Zweck, die Qualität und die alltägliche Verwendung des Produkts berücksichtigen.

So versteht Sanbera bewusstes Wohlbefinden: Wir entwickeln durchdachte Ernährungslösungen für den Einzelnen und berücksichtigen dabei gleichzeitig die größeren Systeme und Gemeinschaften, die wir alle teilen. In diesem Artikel gehen wir näher darauf ein, was nachhaltige Nahrungsergänzungsmittel bedeuten, wie Nachhaltigkeitsaussagen bewertet werden sollten und wie diese Prinzipien Sanberas Ansatz für das Wohlbefinden prägen.

Was sind nachhaltige Nahrungsergänzungsmittel?

Nachhaltige Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln berücksichtigen während des gesamten Lebenszyklus eines Produkts dessen Qualität, die Auswirkungen auf die Umwelt, soziale Verantwortung und transparente Geschäftspraktiken. Ihr Ziel ist es, das individuelle Wohlbefinden zu fördern und dabei die Inhaltsstoffe, Ressourcen, Materialien und Menschen zu berücksichtigen, die an der Herstellung beteiligt sind.

Kein einzelnes Merkmal, kein Inhaltsstoff und kein Etikett macht ein Nahrungsergänzungsmittel nachhaltig. Ein recycelbarer Behälter ist zwar ein positiver Aspekt, sagt aber nichts darüber aus, wer die Inhaltsstoffe ausgewählt hat, nach welchen Kriterien die Auswahl erfolgte oder wo der Hersteller das Produkt hergestellt hat. Eine vegane Rezeptur kommt zwar ohne tierische Inhaltsstoffe aus, doch dies allein sagt noch nichts über die gesamten Umweltauswirkungen aus. Sinnvolle Nachhaltigkeit können wir daher eher als eine Kombination fundierter Entscheidungen verstehen denn als eine einzige absolute Aussage.

Bei Nahrungsergänzungsmitteln lassen sich diese Entscheidungen im Allgemeinen sieben miteinander verknüpfte Bereiche zuordnen.

1. Herkunft und Auswahl der Zutaten

Jedes Nahrungsergänzungsmittel beginnt mit den Rohstoffen. Vitamine, Mineralstoffe, Pflanzenextrakte und andere Nährstoffe durchlaufen unter Umständen mehrere Phasen des Anbaus, der Gewinnung, der Verarbeitung und des Transports, bevor sie in die fertige Rezeptur einfließen.

Ein verantwortungsbewussterer Ansatz berücksichtigt nicht nur die beabsichtigte Wirkung eines Inhaltsstoffs, sondern auch dessen Herkunft, die Art seiner Herstellung und die Frage, ob seine Lieferkette zuverlässig zurückverfolgt werden kann. Dies ist insbesondere bei pflanzlichen Inhaltsstoffen von Bedeutung, da Pflanzenarten, Anbaubedingungen, Ernte, Extraktionsverfahren und Lagerung die Qualität beeinflussen können.

Die Herkunft der Inhaltsstoffe allein liefert jedoch kein vollständiges Maß für Nachhaltigkeit. „Aus lokaler Produktion“ bedeutet nicht automatisch eine geringere Umweltbelastung, genauso wenig wie „natürlich“ automatisch sicherer, wirksamer oder umweltfreundlicher bedeutet. Marken sollten jeden Inhaltsstoff im Kontext seiner Qualität, seines Verwendungszwecks, seiner Verarbeitung und seines Weges bis zum Endprodukt bewerten.

2. Eine zielgerichtete und auf Zusatzstoffe bedachte Rezeptur

Ein sorgfältig zusammengestelltes Nahrungsergänzungsmittel sollte einen klaren ernährungsphysiologischen Zweck verfolgen. Die Entwickler sollten jeden Wirkstoff aus einem klaren Grund auswählen und die gesamte Rezeptur auf den vorgesehenen Verwendungszweck abstimmen.

Nahrungsergänzungsmittel erfordern manchmal funktionelle Inhaltsstoffe, um die Stabilität, Konsistenz, Tablettenform oder den Produktschutz zu gewährleisten. Nicht jeder Zusatzstoff ist unnötig oder unerwünscht; manche erfüllen eine berechtigte technische Funktion. Die wichtigere Frage ist, ob jeder Inhaltsstoff einem klaren Zweck dient und ob die Rezeptur auf Zusätze verzichtet, die für die Qualität, Sicherheit oder Funktion des Produkts nicht erforderlich sind.

Sanbera stellt seine Nahrungsergänzungsmittel ohne gentechnisch veränderte Organismen und ohne unnötige Zusatzstoffe her. Dies spiegelt die Vorliebe für durchdachte Rezepturen wider, in denen jede Komponente einen genau definierten Platz einnehmen sollte.

Verbraucher sollten die Tatsache, dass eine Rezeptur gentechnikfrei ist, nicht an sich schon als Beweis dafür ansehen, dass ein Produkt nachhaltig ist. In der Schweiz gelten spezifische Zulassungs- und Kennzeichnungsvorschriften für gentechnisch veränderte Lebensmittel. Für Sanbera ist der gentechnikfreie Ansatz ein Teil der Zutatenauswahl und der Produkttransparenz, jedoch kein Ersatz für die Prüfung der Produktion, der Verpackung sowie der umfassenderen ökologischen und sozialen Verantwortung.

3. Angemessene Sicherheits- und Produktionsstandards

Nachhaltigkeit darf nicht auf Kosten der Produktsicherheit oder -qualität gehen. Ein Hersteller muss zunächst ein Nahrungsergänzungsmittel in gleichbleibender Qualität herstellen, sicherstellen, dass es für den vorgesehenen Verwendungszweck geeignet ist, und die Lebensmittelgesetze aller Märkte einhalten, in denen er das Produkt vertreibt.

Das Schweizer Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen stuft Nahrungsergänzungsmittel als Lebensmittel und nicht als Arzneimittel ein. Hersteller, Importeure und Händler sind dafür verantwortlich, dass ihre Produkte sicher sind und dem Schweizer Lebensmittelrecht entsprechen. Die Schweizer Vorschriften legen zudem Bedingungen für zulässige Stoffe sowie Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe fest.

Für Verbraucher ist daher die Transparenz in der Herstellung besonders wichtig. Verbraucher sollten sich erkundigen, wer das Nahrungsergänzungsmittel herstellt, welche Qualitätskontrollen der Hersteller durchführt, ob die Marke ihre Produktionspartner offenlegt und wie klar die Angaben zu den Inhaltsstoffen und zur empfohlenen Tagesdosis sind.

4. Vegane Standards und die Verwendung tierischer Zutaten

Ob ein Nahrungsergänzungsmittel tierische Inhaltsstoffe enthält, ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Inhaltsstoffe wie Gelatine, bestimmte Formen von Vitamin D und einige Verarbeitungshilfsstoffe können tierischen Ursprungs sein, auch wenn dies auf der Vorderseite der Verpackung nicht sofort ersichtlich ist.

Der Standard, auf dem ein veganes Nahrungsergänzungsmittel basiert, legt fest, welche tierischen Inhaltsstoffe in der Rezeptur nicht enthalten sein dürfen. Eine unabhängige Zertifizierung kann für mehr Klarheit sorgen, indem sie die Kriterien definiert, die ein Produkt erfüllen muss, anstatt sich auf eine unbegründete Behauptung zu stützen.

Gleichzeitig sind „vegan“ und „nachhaltig“ keine synonymen Begriffe. Ein veganes Produkt kann dennoch ressourcenintensive Verarbeitungsprozesse, lange Transportwege oder ungeeignete Verpackungen mit sich bringen. Die vegane Rezeptur ist daher ein wichtiger Bestandteil einer umfassenderen Nachhaltigkeitsbewertung, insbesondere für Verbraucher, die auf tierische Inhaltsstoffe und Tierversuche verzichten möchten.

Das gesamte Sortiment von Sanbera ist pflanzlich und trägt das „Vegan Flower“-Siegel der Vegan Society.

5. Verpackung und Lebenszyklus nachhaltiger Nahrungsergänzungsmittel

Die Verpackung schützt Nahrungsergänzungsmittel vor Einflüssen, die ihre Stabilität und Qualität beeinträchtigen könnten, darunter Feuchtigkeit, Verunreinigungen und Umwelteinflüsse. Ein vollständiger Verzicht auf Verpackungen ist daher selten eine realistische Option. Die Herausforderung besteht darin, einen angemessenen Schutz zu gewährleisten und dabei Materialien bewusst einzusetzen sowie unnötigen Abfall zu vermeiden.

Ein nachhaltigerer Ansatz bei der Verpackung berücksichtigt:

  • Menge und Gewicht des verwendeten Materials
  • Die Funktion der einzelnen Verpackungskomponenten
  • Ob sich verschiedene Materialien trennen lassen
  • Ob die Materialien recycelbar sind
  • Die am Verkaufsort des Produkts vorhandene Recycling-Infrastruktur
  • Das Gleichgewicht zwischen Umweltbelangen und Produktschutz

Begriffe wie „recycelbar“, „recycelt“, „wiederverwendbar“, „biologisch abbaubar“ und „kunststofffrei“ beschreiben unterschiedliche Eigenschaften und sollten nicht so verwendet werden, als hätten sie dieselbe Bedeutung. Lokale Sammel- und Verwertungssysteme können geeignete Verpackungen nur dann recyceln, wenn die Kunden diese korrekt trennen und entsorgen.

6. Umwelt- und Sozialverantwortung

Nachhaltigkeit umfasst nicht nur eine ökologische, sondern auch eine soziale Dimension. Die Menschen, die an der Beschaffung, der Produktion, der Verpackung und dem Vertrieb beteiligt sind, tragen ebenfalls zu den weiterreichenden Auswirkungen eines Produkts bei.

Zu verantwortungsbewussten Praktiken können die Förderung fairer und sicherer Arbeitsbedingungen, die Schaffung von Möglichkeiten zur sozialen Teilhabe, Investitionen in lokale Gemeinschaften oder die Unterstützung sorgfältig ausgewählter Umweltinitiativen gehören. Unabhängige Zertifizierungen im Bereich der sozialen Verantwortung können zusätzliche Sicherheit bieten, dass diese Verpflichtungen anhand festgelegter Standards bewertet werden und nicht ausschließlich auf den eigenen Angaben eines Unternehmens beruhen.

Sanbera arbeitet in verschiedenen Bereichen dieses Aufgabenbereichs mit drei unterschiedlichen Schweizer Partnern zusammen: Dixa für die Herstellung, VEBO für die letzten Schritte der Verpackung und Biovision über einen festen Beitrag, der mit jedem verkauften Produkt geleistet wird.

Sanbera verfügt zudem über die Zertifizierungen von VEBO im Bereich der sozialen Verantwortung, die das Engagement des Unternehmens für sozial verantwortliches Handeln offiziell anerkennen.

7. Klare, konkrete und überprüfbare Kommunikation

Transparenz ist einer der wichtigsten und zugleich am häufigsten übersehenen Aspekte der Nachhaltigkeit.

Pauschale Formulierungen wie „grün“, „umweltfreundlich“ oder „umweltbewusst“ klingen zwar beruhigend, sagen aber nur sehr wenig darüber aus, was ein Unternehmen tatsächlich tut. Eine aussagekräftigere Kommunikation nennt konkrete Maßnahmen: die verwendeten Verpackungsmaterialien, den Produktionsstandort, die Zertifizierung, die hinter einer veganen Aussage steht, oder die Organisation, an die eine Spende geht.

Die Europäische Kommission fordert Unternehmen nachdrücklich auf, ihre Umweltaussagen zuverlässig, vergleichbar und überprüfbar zu gestalten. Dies spiegelt einen allgemeinen Trend wider, sich von vagen Formulierungen zum Thema Nachhaltigkeit zu lösen und stattdessen Informationen bereitzustellen, die Verbraucher verstehen und bewerten können.

Transparenz bedeutet auch, Grenzen anzuerkennen. Jedes Nahrungsergänzungsmittel erfordert Ressourcen für die Herstellung, Verpackung und den Vertrieb. Die Beschreibung eines Produkts als „nachhaltiger“ sollte daher nicht den Eindruck erwecken, dass es keine Auswirkungen auf die Umwelt hat. Eine verantwortungsbewusste Marke sollte ihre Entscheidungen erläutern, die dahinterstehenden Belege vorlegen und Möglichkeiten für weitere Verbesserungen aufzeigen.

In der Schweiz hergestellte Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis

Sanbera entwickelt und produziert seine Nahrungsergänzungsmittel in der Schweiz in Zusammenarbeit mit Dixa in St. Gallen. Das 1916 gegründete Unternehmen Dixa verfügt über mehr als ein Jahrhundert Erfahrung im Umgang mit Kräutern, Gewürzen und natürlichen Rohstoffen. Seine Tätigkeit umfasst die Beschaffung, die Verarbeitung und die Qualitätskontrolle, unterstützt durch ein hauseigenes Labor und qualifizierte externe Labore.

Durch diese Zusammenarbeit verfügt Sanbera über eine enge und nachvollziehbare Verbindung zu seinem Herstellungsprozess. Sanbera produziert seine Rezepturen in kleinen Chargen, um die Zubereitung der Inhaltsstoffe und die Gleichbleibende Qualität der fertigen Tabletten sorgfältig überwachen zu können.

Die Vegan Society hat das gesamte Sortiment von Sanbera unter ihrem „Vegan“-Gütesiegel registriert. Diese Zertifizierung durch eine unabhängige Stelle wendet festgelegte Kriterien sowohl auf die Produkte als auch auf deren Inhaltsstoffe an. Die Standards schließen tierische Produkte, Nebenprodukte und Derivate aus der Entwicklung und Herstellung aus, ebenso wie Tierversuche, die vom Unternehmen initiiert oder in dessen Auftrag durchgeführt werden.

Das „Vegan Flower“-Siegel bietet daher mehr als nur ein allgemeines Bekenntnis zu pflanzlichen Produkten. Es bietet Kunden, die auf der Suche nach veganen Nahrungsergänzungsmitteln aus Schweizer Produktion sind, einen unabhängig geprüften Standard, anhand dessen sich die Rezepturen und Produktionsverfahren von Sanbera nachvollziehen lassen.

Ein Tag- und Nachtsystem für den modernen Alltag

Das Sortiment von Sanbera ist nicht als umfangreiche Kollektion einzelner Produkte konzipiert, sondern orientiert sich an zwei bestimmten Tageszeiten.

„Daily Essential“ ist die Tagesformel, die auf die Ernährungsbedürfnisse im Zusammenhang mit dem Energiestoffwechsel, dem Immunsystem, der Konzentrationsfähigkeit und der Leistungsfähigkeit im Alltag abgestimmt ist. „Nightly Reload“ ist die ergänzende Abendformel, die entwickelt wurde, um die nächtlichen Körperprozesse und die Regeneration zu unterstützen. Beide sind in Varianten für Frauen und Männer erhältlich.

Dieses „Day & Night“-Konzept weist jeder Rezeptur eine bestimmte Funktion zu. Außerdem macht es das Sortiment übersichtlicher: eine Rezeptur zur Ernährungsunterstützung am Morgen, wenn der Tag beginnt, gefolgt von einer separaten Rezeptur für den Abend.

Das Ergebnis ist ein beständiges Ritual, das sich um Zeitplanung, Sinn und die verschiedenen Rhythmen des Alltags dreht.

Recycelbare Verpackungen aus Glas und Papier

Die Verpackung spielt eine entscheidende Rolle beim Schutz eines Nahrungsergänzungsmittels vor Licht, Feuchtigkeit und Umwelteinflüssen. Gleichzeitig trägt sie zum ökologischen Fußabdruck des Produkts bei.

Sanbera verwendet Gläser und Papierverpackungen, die nach Gebrauch recycelbar sind. Glas bietet einen dauerhaften Schutz für die Tabletten. Die äußere Papierverpackung kann dem entsprechenden Recyclingkreislauf zugeführt werden.

Wir empfehlen unseren Kunden, die Verpackungskomponenten zu trennen und sie gemäß den örtlichen Vorschriften ihrer Gemeinde zu recyceln. Da sich die Recyclingsysteme in der Schweiz, der Europäischen Union und anderen Regionen unterscheiden, ist es wichtig, die örtlichen Anweisungen zu befolgen.

Wir wollen damit nicht sagen, dass Verpackungen keine Auswirkungen haben. Vielmehr geht es darum, Materialien bewusst auszuwählen und weiterhin nach verantwortungsvollen Wegen zu suchen, um Produktschutz, Qualität und Abfallvermeidung in Einklang zu bringen.

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Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe durch VEBO

VEBO führt die letzten Schritte der Verpackung von Sanbera in der Schweiz durch.

VEBO unterstützt die berufliche und soziale Integration von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Zu seinen Aufgaben gehören Arbeitsvermittlung, Ausbildung, Wohnangebote und Beratungsdienste, die darauf abzielen, die Teilhabe zu stärken, Fähigkeiten zu entwickeln und Selbstvertrauen aufzubauen.

Durch diese Partnerschaft kann ein wesentlicher Teil des Produktionsprozesses von Sanbera dazu beitragen, sinnvolle Arbeitsplätze innerhalb der lokalen Schweizer Gemeinschaft zu schaffen.

Für uns beschränkt sich verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln nicht nur auf Umweltaspekte. Es betrifft auch die Menschen, den Zugang zu Ressourcen und den Mehrwert, der durch langfristige Beziehungen vor Ort geschaffen wird.

Mit jedem verkauften Produkt unterstützen wir Biovision

Mit jedem verkauften Sanbera-Produkt fließt ein fester Betrag in die ökologischen Programme der Biovision-Stiftung.

Der mit dem Swiss World Food Prize ausgezeichnete Dr. Hans Rudolf Herren gründete Biovision im Jahr 1998. Die Stiftung setzt sich für die Verbesserung der Ernährungssicherheit und die Bekämpfung der Armut ein – durch ökologische Ansätze, die sowohl den Menschen als auch der Umwelt zugutekommen.

Die Arbeit der Organisation spiegelt den engen Zusammenhang zwischen menschlichem Wohlbefinden, nachhaltigen Ernährungssystemen, gesunden Ökosystemen und widerstandsfähigen Gemeinschaften wider.

Durch diesen Beitrag wird jeder Kauf bei Sanbera mit einer Arbeit verbunden, die über das Produkt selbst hinausgeht.

Ist Nachhaltigkeit dasselbe wie Luxus?

Nicht unbedingt.

Traditionelle Vorstellungen von Luxus drehen sich oft um Überfluss, Status oder Exklusivität. Sanbera verfolgt einen zurückhaltenderen Ansatz. Für uns zeigt sich Premium-Qualität in Präzision, durchdachter Rezeptur, vertrauensvollen Partnerschaften und der Sorgfalt, die jedem Detail gewidmet wird.

Ein ansprechend präsentiertes Nahrungsergänzungsmittel sollte auch inhaltlich überzeugen. Der Inhalt beginnt mit einer durchdachten Rezeptur und klaren Herstellungsstandards. Eine zweckmäßige Verpackung schützt das Produkt, während eine verantwortungsvolle Kommunikation dafür sorgt, dass alle Angaben präzise sind.

Hier können bewusster Luxus und Nachhaltigkeit zusammenkommen: nicht durch Extravaganz, sondern durch Augenmaß.

Sorgfältig auswählen. Durchdacht einsetzen. Qualität erwarten, ohne dabei die Verantwortung aus den Augen zu verlieren.

Wie kann man nachhaltige Nahrungsergänzungsmittel auswählen?

Wenn Sie nachhaltige Nahrungsergänzungsmittel vergleichen, sollten Sie über die Vorderseite der Verpackung hinausblicken. Ein paar praktische Fragen können viel mehr über das Produkt, seine Herstellung und die dahinter stehenden Verpflichtungen verraten:

Ist das Nahrungsergänzungsmittel vegan oder unabhängig zertifiziert?

Eine anerkannte Zertifizierung sorgt für mehr Klarheit als eine unbegründete Aussage, dass ein Produkt vegan oder pflanzlich sei.

Wo wird das Nahrungsergänzungsmittel hergestellt?

Transparente Informationen über das Herstellungsland und die Produktionspartner können Ihnen dabei helfen, die hinter dem Produkt stehenden Standards einzuschätzen.

Kann die Verpackung vor Ort recycelt werden?

Prüfen Sie die einzelnen Komponenten, anstatt sich nur auf allgemeine Begriffe wie „umweltfreundlich“ zu verlassen.

Erläutert die Marke ihre Partnerschaften?

Konkrete Organisationen, Hersteller und soziale Initiativen sind aussagekräftiger als allgemeine Aussagen zum Thema „etwas zurückgeben“.

Sind die Nachhaltigkeitsangaben präzise?

Verantwortungsbewusste Marken sollten zwischen „recycelbar“, „aus recyceltem Material“, „biologisch abbaubar“, „klimaneutral“ und „kunststofffrei“ unterscheiden. Diese Begriffe bedeuten nicht dasselbe.

Ist das Produkt für den regelmäßigen Gebrauch konzipiert?

Ein Nahrungsergänzungsmittel, das sich ganz natürlich in den Alltag einfügt, wird seltener vergessen, doppelt eingenommen oder weggeworfen.

Wie stellt Sanbera nachhaltigere Nahrungsergänzungsmittel her?

Sanbera setzt Nachhaltigkeit in drei miteinander verbundenen Bereichen in die Praxis um: bei der Zusammensetzung seiner Nahrungsergänzungsmittel, bei deren Herstellung und Verpackung sowie bei dem Beitrag, den das Unternehmen über das Endprodukt hinaus leistet.

In seinen Rezepturen verwendet Sanbera pflanzliche Inhaltsstoffe und verzichtet auf gentechnisch veränderte Organismen (GVO) sowie unnötige Zusatzstoffe. Das gesamte Sortiment trägt das Vegan-Gütesiegel, das unabhängig bestätigt, dass die festgelegten veganen Standards für die Inhaltsstoffe und den Herstellungsprozess gelten.

Im Bereich der Produktion arbeitet Sanbera mit Dixa in St. Gallen zusammen und greift dabei auf mehr als ein Jahrhundert Schweizer Erfahrung mit Kräutern und natürlichen Rohstoffen zurück. Die Nahrungsergänzungsmittel werden in kleinen Chargen hergestellt, in recycelbaren Glas- und Papierverpackungen angeboten und in Zusammenarbeit mit VEBO verpackt, wodurch der abschließende Verpackungsprozess mit sozialem Engagement in der Schweiz verbunden wird.

Über das Produkt hinaus fließt mit jedem Verkauf ein fester Betrag in die ökologischen Programme der Biovision-Stiftung. Das „Day & Night“-System von Sanbera sorgt zudem für eine klare Ausrichtung der Produktpalette: separate Tages- und Abendformeln, die speziell für Frauen und Männer entwickelt wurden und einen festen Platz in einer konsequenten Pflegeroutine einnehmen.

Zusammen prägen diese Vorgehensweisen den aktuellen Ansatz von Sanbera. Sie werden nicht als Beweis für ein perfektes oder auswirkungsfreies Produkt dargestellt, sondern als konkrete Verpflichtungen, die identifiziert, erläutert und im Laufe der Zeit weiterentwickelt werden können.

Nachhaltigkeit ist nach wie vor ein Prozess, der ständige Aufmerksamkeit erfordert: zu wissen, was bereits umgesetzt wurde, dies ehrlich zu kommunizieren und kontinuierlich zu prüfen, was verbessert werden kann.

Ein durchdachteres tägliches Ritual

Die Entscheidung für nachhaltige Nahrungsergänzungsmittel ist eine persönliche Entscheidung, kann aber auch einen größeren Zusammenhang widerspiegeln: die Inhaltsstoffe, die wir bevorzugen, die Standards, denen wir vertrauen, und die Art von Unternehmen, die wir unterstützen möchten.

Diese Entscheidung kann pflanzliche Produkte fördern, lokale Partnerschaften stärken und zu ökologischen Programmen beitragen. Eine durchdachte Rezeptur kann zudem Raum für ein tägliches Wohlfühlritual schaffen, das sich wohlüberlegt und nicht übertrieben anfühlt.

Sanbera vereint diese Möglichkeiten in in der Schweiz hergestellten Formulierungen, die speziell für das moderne Leben entwickelt wurden: präzise, auf pflanzlicher Basis und in bewusster Verbundenheit mit der Welt, in der sie entstehen.

Häufig gestellte Fragen

Sind die Nahrungsergänzungsmittel von Sanbera nachhaltig?

Ja. Sanbera setzt sich für Nachhaltigkeit ein – durch vegane Rezepturen, Produktion in der Schweiz, recycelbare Glas- und Papierverpackungen, die Zusammenarbeit mit VEBO vor Ort sowie einen festen Beitrag an die Biovision-Stiftung bei jedem verkauften Produkt.

Sind die Nahrungsergänzungsmittel von Sanbera vegan?

Ja. Die Nahrungsergänzungsmittel von Sanbera sind pflanzlich und tragen das „Vegan Flower“-Siegel der Vegan Society. Sie enthalten keine tierischen Inhaltsstoffe oder tierischen Nebenprodukte.

Wo werden die Sanbera-Nahrungsergänzungsmittel hergestellt?

Sanbera-Nahrungsergänzungsmittel werden in Zusammenarbeit mit Dixa in St. Gallen in der Schweiz entwickelt und hergestellt.

Sind die Verpackungen von Sanbera recycelbar?

Die Glasbehälter und Papierverpackungen von Sanbera sind recycelbar. Kunden sollten die Verpackungskomponenten trennen und die Recycling-Hinweise ihrer Gemeinde befolgen.

Wie unterstützt Sanbera die Schweizer Gemeinden?

Die letzten Schritte der Verpackung von Sanbera werden in Zusammenarbeit mit VEBO durchgeführt, einer Schweizer Einrichtung, die die berufliche und soziale Integration von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen fördert.

Unterstützt Sanbera Umweltorganisationen?

Ja. Mit jedem verkauften Sanbera-Produkt wird ein fester Betrag zur Unterstützung ökologischer Programme der Schweizer Stiftung Biovision gespendet.

Ursprünglich veröffentlicht am 17. Juli 2023 · Aktualisiert am 27. August 2026

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