Dr. Marie-Catherine Klarkowski ist Kieferorthopädin, Unternehmerin und Expertin für Lifestyle, Gesundheit und Schönheit. Ihre Sichtweise ist geprägt von der Verbindung aus medizinischem Fachwissen, ästhetischem Gespür und einem tiefen Verständnis für Qualität, Wohlbefinden und die Kunst des modernen Lebens.

Mit ihrem Hintergrund in den Bereichen Gesundheitswesen, Markenaufbau und gehobener Lifestyle verkörpert sie ein Luxuskonzept, das weit über das Äußere hinausgeht und auf mehr Achtsamkeit, Substanz und echte Lebensqualität abzielt. Als Gründerin der KLARcademy und Expertin für Medical Soulbranding begleitet und inspiriert sie Menschen, die Schönheit, Gesundheit, Erfolg und Persönlichkeit sinnvoll miteinander in Einklang bringen möchten.

Mein persönlicher Werdegang und meine Philosophie

Sanbera:Marie-Catherine, in deiner Biografie steht: „Ich prüfe nicht, was glänzt; ich spüre, was bleibt.“ Könntest du uns erzählen, wie diese Philosophie sowohl dein Privatleben als auch deinen beruflichen Werdegang geprägt hat?

Dr. Klarkowski:Dieser Satz beschreibt sehr treffend, wie ich Schönheit, Qualität und Luxus heute sehe. Was mich am meisten interessiert, ist nicht das, was auf den ersten Blick beeindruckt, sondern das, was uns wirklich berührt und nachwirkt. Ob es sich um einen Ort, ein Produkt, ein Ritual oder eine Begegnung handelt – ich frage mich immer, ob es Substanz hat. Nährt, bewegt, stärkt oder inspiriert es? Diese Perspektive prägt seit vielen Jahren meinen Weg, sowohl beruflich als auch persönlich. Ich glaube, dass wahre Qualität nicht durch ihren Glanz, sondern durch ihre Tiefe definiert wird.

Sanbera: Wie hat sich Ihre Leidenschaft für Luxus und Reisen zu einer Lebensphilosophie entwickelt, die Achtsamkeit, Wellness und dauerhafte Qualität vereint?

Dr. Klarkowski: Ich glaube, das hat sich im Laufe der Zeit ganz natürlich entwickelt. Als Waage hatte ich schon immer ein feines Gespür für Schönheit, Stil und Luxus. Vor allem das Reisen hat meine Sicht auf Luxus tiefgreifend verändert. Mir wurde schon früh klar, dass mich nicht das Beeindruckt, was laut oder übertrieben opulent ist, sondern das, was mit Feingefühl, Ruhe und echter Qualität geschaffen wurde. Die schönsten Orte sind für mich oft jene, an denen man sofort spürt, dass sie mit Bedacht gestaltet wurden, und an denen bedeutungsvolle Begegnungen mit Menschen und ihrer Kultur einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Im Laufe der Jahre wurde dies zu einer Lebenseinstellung. Heute bedeutet Luxus für mich nicht mehr Überfluss, sondern Harmonie. Nicht mehr, sondern besser. Nicht Oberflächlichkeit, sondern bewusste Lebensqualität.

Sanbera: Wenn Sie „Luxus“ mit drei Worten beschreiben müssten, die über die Ästhetik hinausgehen, welche wären das?

Dr. Klarkowski: Gesundheit. Zeit. Verbundenheit.

Sanbera: Welche täglichen Gewohnheiten oder Rituale helfen dir, ausgeglichen zu bleiben, besonders wenn du viel unterwegs bist oder Beruf und Wohlbefinden unter einen Hut bringen musst?

Dr. Klarkowski:Ich setze großes Vertrauen in einfache, wiederkehrende Rituale. Ein ruhiger Start in den Tag, bewusstes Atmen in Verbindung mit Yoga und Meditation, Bewegung an der frischen Luft und kleine Momente der Stille sind für mich unverzichtbar. Besonders wenn ich auf Reisen bin oder viel Zeit damit verbringe, mich nach außen zu richten, helfen mir diese Konstanten, einen klaren Kopf zu bewahren und geerdet zu bleiben. Ich glaube, dass Wohlbefinden oft nicht durch große Gesten entsteht, sondern durch das, was wir jeden Tag achtsam wiederholen. Dazu gehört auch das Führen meines Daily Wellness Journals.

Ethischer Luxus & Wellness

Sanbera: Wie gehst du persönlich bei deinen Entscheidungen mit ethischem Luxus um?

Dr. Klarkowski:Für mich beginnt ethischer Luxus mit Achtsamkeit und Verantwortung. Ich achte darauf, wie etwas hergestellt wird, welche Werte dahinter stehen und ob es mit Sorgfalt entstanden ist. Mich interessieren Qualität, Langlebigkeit, Transparenz und Integrität weitaus mehr als kurzlebige Trends. Ich würde mich immer lieber für etwas entscheiden, das Bestand hat und wirklich zu meinem Lebensstil passt, als für etwas, das nur für einen kurzen Moment Eindruck macht. Für mich ist ethischer Luxus eine Form der bewussten Entscheidung.

Sanbera: Viele unserer Leser interessieren sich für Wellness-Routinen, die sowohl verwöhnend als auch sinnvoll sind. Gibt es bestimmte Gewohnheiten für den Tag oder den Abend, die Sie persönlich für Körper, Geist und Stimmung empfehlen würden?

Dr. Klarkowski: Ich glaube fest an sanfte, alltägliche Rituale. Für mich beginnt ein guter Tag damit, ihn bewusst zu begrüßen – nicht sofort nach außen zu schauen, sondern zunächst zu mir selbst zurückzukehren. Ich liebe die Ruhe und Stille des Morgens, eine kurze Meditation oder Yoga-Sitzung, Tagebuch schreiben, ein Glas warmes Wasser und meinen Mikrobiom-Komplex. Allerdings muss ich zugeben, dass es mir immer noch ziemlich schwerfällt, auf meinen Wachmacher-Kaffee zu verzichten. Mein morgendliches Intervallfasten funktioniert zu Hause auch viel besser als dann, wenn ich vor einem reichhaltigen Frühstücksbuffet im Hotel stehe.

Generell ist mir „Zeit für mich“ unglaublich wichtig – diese kleinen, bewussten Auszeiten für Körper, Geist und Seele. Das kann ein kurzer Spaziergang sein, eine Meditation am Nachmittag oder manchmal einfach ein gutes Gespräch mit einem Freund. Ich glaube, diese Momente sind so kraftvoll, weil sie Teil des Alltags sind, vor allem, wenn wir sie wirklich auskosten.

Am Abend fällt es mir, wie vielen anderen auch, nicht immer leicht, den Laptop rechtzeitig zuzuklappen oder das Handy wirklich wegzulegen. Aber mit einem schönen Buch, einem Kräutertee und meiner Pflegeroutine – oder manchmal auch einem Saunagang – gelingt es mir recht gut, meinen Geist langsam zur Ruhe kommen zu lassen. Für mich muss Wellness nicht perfekt oder kompliziert sein. Was zählt, ist, dass es sich gut anfühlt, uns auflockert und uns wieder mit uns selbst in Einklang bringt.

Schönheit & Entgiftung

Sanbera: Für viele ist diese Jahreszeit eine Zeit der Besinnung und sanften Erneuerung – eine Gelegenheit, inne zu halten, sich neu auszurichten und Körper und Geist zu stärken. Wie entgiftest und regenerierst du dich am liebsten?

Dr. Klarkowski: Ich ziehe sanfte Umstellungen radikalen Entgiftungskonzepten bei weitem vor. Für mich bedeutet der Frühling vor allem, mich zu entlasten und alles loszulassen, was sich körperlich, geistig und emotional schwer anfühlt. In dieser Zeit konzentriere ich mich bewusst auf leichtere Kost, mehr Wasser, mehr Schlaf, frische Luft und oft auch auf etwas mehr Ordnung, sowohl innerlich als auch äußerlich. Manchmal ist die beste Entgiftung nicht Verzicht, sondern Klarheit: weniger Reize, weniger Druck, weniger Überfluss.

Was mir besonders zu Beginn des Jahres wichtig ist, ist eine Art persönlicher Gesundheitscheck. Wir bringen unser Auto natürlich pünktlich zur Inspektion, doch wenn es um uns selbst geht, fehlt uns oft dieses Bewusstsein. Es gibt keine Warnanzeige auf dem Armaturenbrett, die uns daran erinnert, einen Vorsorgeuntersuchungstermin zu vereinbaren, und manchmal ignorieren wir die Warnsignale, die unser Körper uns sendet. Deshalb lege ich Wert darauf, Vorsorgeuntersuchungen frühzeitig zu vereinbaren, meine Blutwerte überprüfen zu lassen und Dinge wie Krebsvorsorgeuntersuchungen nicht aufzuschieben. Auch das ist für mich Selbstfürsorge, und zwar in einer sehr sinnvollen und nachhaltigen Form.

Dieses Jahr habe ich meinen Gesundheitscheck durch eine TCM-Diagnose ergänzt, einschließlich Zungen- und Pulsdiagnose, und mache derzeit ein Entgiftungsprogramm auf der Basis traditioneller chinesischer Kräuter.

Und ich liebe die Rauhnächte, die zwölf Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag. Diese Zeit des Jahres hat für mich etwas ganz Besonderes. Ich nutze sie gerne für Besinnung, Reflexion und innere Ausrichtung, und diese Energie nehme ich bewusst mit ins neue Jahr.

Sanbera: Gibt es bestimmte Rituale oder Gewohnheiten, auf die du zurückgreifst, um deine Haut, deine Energie oder deine Stimmung an den Wechsel der Jahreszeiten anzupassen?

Dr. Klarkowski: Ja, ich passe meine Routinen ganz bewusst an die Jahreszeiten an. Im Winter liebe ich Saunagänge und das anschließende Abkühlen im Schnee. In den Übergangszeiten tun mir Wärme, Sauna, Spaziergänge, eine gute Hautpflege, ausreichend Schlaf und sanfte Bewegung besonders gut. Ich halte es für wichtig, nicht gegen unseren eigenen Rhythmus anzugehen. Haut, Energie und Stimmung reagieren sehr empfindlich auf Veränderungen.

Auch kleine Rituale helfen mir sehr. Ich nehme den Wechsel der Jahreszeiten nicht nur äußerlich wahr, sondern möchte mich innerlich ebenfalls darauf einstellen. Das kann bedeuten, mir mehr Ruhe zu gönnen, meinen Körper besser zu versorgen oder bewusst Raum für Erholung zu schaffen. Für mich hat das oft eine weitaus größere Wirkung, als einfach nur zu versuchen, so weiterzumachen wie bisher.

Ich passe meinen Tagesablauf ganz bewusst den Jahreszeiten an, denn ich glaube, dass jede Jahreszeit ihre ganz eigene Qualität mit sich bringt und wir so viel gewinnen, wenn wir im Einklang mit ihr leben, anstatt gegen sie anzukämpfen. Das ist auch der Grund, warum ich, wann immer ich von Reisen zurückkehre, zutiefst dankbar bin, in einer Region zu leben, in der man die Jahreszeiten noch so deutlich erleben kann. Im Winter bedeutet das für mich mehr Rückzug, Wärme und Regeneration. Ich liebe Saunagänge, die frische Kälte des Schnees danach, Winterspaziergänge und natürlich Tage in den Bergen beim Skifahren. Diese Jahreszeit hat etwas zutiefst Klärendes und Beruhigendes an sich.

Im Frühling spüre ich immer, wie neue Energie in mir aufsteigt. Wenn die Natur wieder zu blühen beginnt, alles grüner und heller wird und dieses Gefühl der Erneuerung aufkommt, zieht es mich ganz natürlich nach draußen. Dann liebe ich Spaziergänge in der erwachenden Natur, die ersten Radtouren, zum Beispiel zum Tegernsee, und dieses ganz bewusste Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit.

Der Sommer steht für mich für Lebenskraft, Licht und Bewegung. Viel Zeit im Freien zu verbringen, schwimmen zu gehen, die langen Abende draußen, das Reisen und dieses besondere Gefühl von Weite – all das gibt mir in dieser Jahreszeit tiefe Kraft.

Im Herbst genieße ich es, mich wieder etwas mehr nach innen zu wenden, das Tempo etwas zu drosseln und meinem Körper mehr Ruhe, Wärme und wohltuende Routinen zu gönnen.

Ich finde es wichtig, nicht gegen unseren eigenen Rhythmus anzugehen. (Hier lasse ich die Wiederholung weg, wenn es dir nichts ausmacht.)

Sanbera:Wie schaffen Sie den Spagat zwischen Genuss und bewusster Selbstfürsorge, insbesondere wenn es um luxuriöse Erlebnisse geht, die auch eine wohltuende Wirkung haben können?

Dr. Klarkowski: Für mich liegt wahrer kulinarischer Luxus nicht in der Überfülle, sondern in Qualität, Achtsamkeit und Maß. Gesunde, hochwertige und idealerweise biologische Lebensmittel haben meiner Ansicht nach weitaus mehr mit Luxus zu tun als bloße Fülle. Feines Essen bedeutet daher nicht mehr, sondern besser: durchdachter, bewusster und verwurzelt in einer echten Wertschätzung für das Produkt selbst.

Ich genieße es, besondere Momente hin und wieder mit einem guten Glas Wein oder Champagner zu feiern. Gleichzeitig finde ich es sehr spannend, dass Genuss heutzutage viel bewusster gelebt werden kann. Eine alkoholfreie Getränkebegleitung zu einem Gourmetmenü kann zum Beispiel eine echte Offenbarung sein und zeigen, dass ein außergewöhnliches kulinarisches Erlebnis nicht unbedingt Alkohol erfordert.

Für mich liegt das wahre Gleichgewicht darin, genießen zu können, ohne in Exzesse zu verfallen, nur weil etwas verfügbar ist. Besonders auf Reisen oder angesichts üppiger Buffets erfordert es manchmal Disziplin, um nicht aus der Fassung zu geraten. Genau darin zeigt sich für mich die neue Form von Luxus: nicht darin, mehr zu haben, sondern darin, sich bewusst für ein Erlebnis von höherer Qualität zu entscheiden.

Lifestyle, Reisen & Freude

Sanbera: Könnten Sie uns von einem Erlebnis auf Ihren Reisen erzählen, das Ihre Sichtweise auf Wellness, Schönheit oder ein gutes Leben nachhaltig geprägt hat?

Dr. Klarkowski: Es gibt nicht nur einen einzigen Moment, aber Island ist für mich definitiv ein Ort der Kraft. Die Schönheit und Vielschichtigkeit seiner Natur sind atemberaubend. Ein besonders eindrücklicher Moment war, als ich mit meiner Familie allein auf einem Hochplateau stand, umgeben von Weite, Stille und der fast archaischen Kraft der Landschaft. Bis dahin hatte ich keine Ahnung, wie faszinierend Moos sein kann.

Auch Japan hat mich tief geprägt. Ich bin ein großer Bewunderer Japans und liebe es, abseits der Touristenpfade in die Stille der Tempel und Klöster einzutauchen. Mich fasziniert diese Kultur der Achtsamkeit, die sich in so vielen Details offenbart, insbesondere in der traditionellen Zubereitung von Speisen und der Ehrfurcht, die damit verbunden ist. Dort spüre ich ganz deutlich, wie eng Ästhetik, Achtsamkeit und Genuss miteinander verflochten sein können.

Ein Konzept, das diese Philosophie für mich wunderbar verkörpert, ist beispielsweise das COMO Shambhala in Singapur. Was mich beeindruckt, ist, dass Wellness dort nicht als isolierte Spa-Behandlung verstanden wird, sondern als ganzheitliche Lebensphilosophie. COMO selbst beschreibt seinen Ansatz mit dem Gedanken, dass Wohlbefinden von innen heraus entsteht. Dahinter steht eine ganzheitliche Verbindung zwischen Diagnostik, Ernährung, Bewegung und therapeutischen Behandlungen, die alle darauf ausgerichtet sind, das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele wiederherzustellen.

In Singapur wird diese Philosophie besonders greifbar. Verschiedene Facetten der COMO-Welt werden unter einem Dach vereint, und das Spa legt großen Wert auf Wasser als zentrales Element der Regeneration. Was ich besonders spannend finde, sind die Kontrasttherapie-Räume mit einer Infrarotsauna und einem Tauchbecken, das tatsächlich echte Eisplatten erzeugt. Gleichzeitig gehören Yoga, Pilates, HIIT, Gyrotonic und Pranayama ebenso selbstverständlich zum Angebot wie ganzheitliche Behandlungen mit Blick auf die Stadt. Das zeigt auf wunderbare Weise, dass es hier nicht nur um Momente der Verwöhnung geht, sondern um ein umfassenderes Verständnis von Gesundheit, Energie und Regeneration.

Auch die kulinarische Seite ist Teil dieser Philosophie. Die COMO Shambhala Kitchen wurde über viele Jahre hinweg gemeinsam mit Ernährungsexperten entwickelt und basiert auf Vollwertkost und natürlichen Aromen, wobei Ernährung als wesentlicher Bestandteil des Wohlbefindens und nicht als bloße Zugabe betrachtet wird. Diese Verbindung zwischen Ruhe, Bewegung, bewusster Ernährung und durchdachten Ritualen entspricht sehr genau meinem eigenen Verständnis von einem guten Leben.

Sanbera: Abgesehen von Schönheit und Gesundheit – was bereitet dir im Alltag die größte Freude oder Inspiration?

Dr. Klarkowski: Mich inspirieren gute Gespräche, besondere Orte, die Natur, Bücher, eine bestimmte Atmosphäre und Menschen mit Tiefgang. Sehr oft sind es jedoch die kleinen Dinge: ein schön gedeckter Tisch, ein bestimmtes Licht, ein Duft, ein Moment der Stille. Ich glaube, dass sich Lebensqualität oft in den stillen, scheinbar gewöhnlichen Momenten offenbart. Wir müssen sie einfach wieder bewusster wahrnehmen.

Sanbera: Viele Menschen streben danach, ein Leben voller Anmut und Achtsamkeit zu führen. Welchen Rat würden Sie jemandem geben, der sich im Alltag ein Gefühl von beständigem Luxus aneignen möchte?

Dr. Klarkowski: Ich würde immer sagen: Beginnen Sie nicht mit mehr, sondern mit mehr Achtsamkeit. Dauerhafter Luxus beginnt nicht mit dem Preis oder dem Status, sondern mit Qualität, Ruhe, Atmosphäre und der Art und Weise, wie wir mit uns selbst und unserer Umgebung umgehen. Weniger, aber besser – das ist oft ein sehr guter Ausgangspunkt. Für mich beginnt wahre Eleganz dort, wo sich etwas zutiefst im Einklang befindet.

Ihre Sanbera-Reise

Sanbera: Was hat dich ursprünglich zu Sanbera geführt?

Dr. Klarkowski: Ich habe Sanbera zum ersten Mal auf dem Healing House Festival in Berlin entdeckt. Die Art und Weise, wie es präsentiert wurde, hat mich sofort angesprochen. Diese ruhige, klare Form von Luxus entsprach ganz meinem eigenen Qualitätsverständnis. Meine Intuition sagte mir fast augenblicklich, dass ich ein kleines Juwel entdeckt hatte.

Was mich vor allem überzeugt hat, war die Klarheit des Konzepts. Sanbera wirkt bewusst, modern und durchdacht, ohne überladen zu wirken. Ich mag Produkte und Marken, die nicht versuchen, alles auf einmal zu sein, sondern sich klar positionieren und Qualität wirklich greifbar machen. Diese Kombination aus Schlichtheit, Substanz und einer sehr reduzierten, eleganten Ästhetik finde ich äußerst überzeugend.

Sanbera: Wie integrieren Sie Sanbera in Ihren Tages- und Abendablauf?

Dr. Klarkowski: Ich nutze Sanbera genauso, wie ich gute Lösungen generell schätze: unkompliziert, übersichtlich und zuverlässig. Mein Alltag ist oft sehr ausgefüllt; ich bin viel unterwegs und schätze daher alles, was mich unterstützt, ohne zusätzlichen Aufwand zu verursachen. Genau darin liegt für mich eine besondere Qualität.

Vor allem auf Reisen ist Sanbera für mich zu einem echten Begleiter geworden. Anstatt einzelne Nahrungsergänzungsmittel in kleine Behälter umfüllen zu müssen und schnell den Überblick zu verlieren, habe ich etwas Kompaktes, das einfach funktioniert. Das gibt mir ein beruhigendes Gefühl, denn es macht mein Leben nicht komplizierter, sondern einfacher.

Auch in meinem Berufsleben schätze ich diese Einfachheit sehr. Ich muss mir nicht den Kopf über viele verschiedene Produkte zerbrechen, sondern kann Sanbera ganz selbstverständlich in meinen Alltag integrieren. Und genau das macht für mich den Unterschied aus: wenn etwas keinen zusätzlichen Druck verursacht, sondern sich zuverlässig in meine morgendliche und abendliche Routine einfügen lässt.

Sanbera: Würdest du Sanbera weiterempfehlen? Wer würde deiner Meinung nach am meisten davon profitieren?

Dr. Klarkowski:Ja, auf jeden Fall. Ich denke, es ist besonders vorteilhaft für Menschen mit einem anspruchsvollen, ausgefüllten Leben, die viel Verantwortung tragen und ihr Wohlbefinden dennoch nicht dem Zufall überlassen wollen. Vor allem, wenn man Wert auf Qualität, gute Zutaten und eine einfache, schlüssige Art legt, Unterstützung in den Alltag zu integrieren.

Sanbera:Wie wichtig ist es Ihnen, dass die Rezepturen von Sanbera pflanzlich, vegan, glutenfrei und frei von unnötigen Zusatzstoffen sind?

Dr. Klarkowski:Das ist mir sehr wichtig, und besonders das Thema unnötiger Zusatzstoffe liegt mir sehr am Herzen. Viele Menschen gehen davon aus, dass die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln automatisch bedeutet, dass sie etwas Gutes für sich tun, aber wenn es zum Beispiel um Produkte aus Drogerien oder Discountern geht, achten sie oft viel zu wenig darauf, was sonst noch darin enthalten ist. Bestimmte Zusatzstoffe können den Darm belasten und im schlimmsten Fall genau die positive Wirkung schwächen, die man sich von dem Nahrungsergänzungsmittel erhofft. Sanbera legt bei seinen Rezepturen großen Wert auf diese Reinheit ohne Zusatzstoffe sowie auf den Verzicht auf unnötige Zusatzstoffe, künstliche Aromen und GVO, und das finde ich sehr überzeugend.

Durch meine Ausbildung in medizinischer angewandter Kinesiologie wurde mir schon sehr früh bewusst, wie entscheidend die Qualität von Nahrungsergänzungsmitteln tatsächlich ist. Ich teste und hinterfrage diese Produkte nicht erst seit kurzem, sondern im Grunde schon seit Jahrzehnten. Vor mehr als fünfundzwanzig Jahren war mir bereits klar, dass es nicht nur auf den Wirkstoff ankommt, sondern auch auf die Form, die Bioverfügbarkeit und die gesamte Zusammensetzung. Damals war es noch viel schwieriger, wirklich hochwertige Produkte auf dem europäischen Markt zu finden.

Was ich an Sanbera außerdem besonders interessant finde, ist, dass das Unternehmen bei der Entwicklung seiner Rezepturen nicht rein generisch vorgeht, sondern die unterschiedlichen Bedürfnisse von Frauen und Männern stärker berücksichtigt. Die Marke bietet ihre Tages- und Nachtformeln in einer Version für Frauen und einer für Männer an und beschreibt dies als geschlechtsspezifischen Ansatz – einen Versuch, Nahrungsergänzungsmittel differenzierter und zeitgemäßer zu formulieren. Im Kontext der geschlechtsspezifischen Medizin halte ich das für sehr wichtig, denn wir erkennen zunehmend, dass Gesundheit, Nährstoffbedarf und Stoffwechsel nicht bei allen Menschen gleich funktionieren.

Für mich ist Qualität daher niemals nur ein Detail. Sie ist das Fundament. Wenn ich etwas in meinen Alltag integriere, möchte ich darauf vertrauen können, dass es durchdacht, sorgfältig und sinnvoll gestaltet wurde.

Persönliche Reflexion

Sanbera: Wenn Sie unseren Lesern einen Gedanken mit auf den Weg geben könnten, wie man schön, ethisch und achtsam lebt, welcher wäre das?

Dr. Klarkowski: Entscheiden Sie sich für das, was Sie wirklich nährt. Nicht nur für das, was von außen gut aussieht, sondern für das, was Ihnen innere Stärke, Ruhe und Klarheit schenkt. Für mich bedeutet ein schönes Leben nicht, perfekt zu leben. Es bedeutet, bewusster zu entscheiden, klarer zu spüren und Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.

Gerade in unsicheren Zeiten ist es meiner Meinung nach wichtiger denn je, unser Glück, unsere Gesundheit und unser inneres Gleichgewicht nicht vollständig von äußeren Umständen abhängig zu machen. Wir können nicht alles kontrollieren, aber wir können sehr stark beeinflussen, wie wir mit uns selbst umgehen, womit wir uns nähren und worauf wir unseren Fokus richten. Für mich ist das auch ein sehr wichtiger Teil der persönlichen Entwicklung: nicht in der Denkweise zu verharren, dass alles von der Außenwelt bestimmt wird, sondern uns immer wieder als Schöpfer unseres eigenen Lebens zu verstehen.

Ein abschließender Gedanke zum Thema „gut leben“

Die Art und Weise, wie Dr. Klarkowsky über Luxus, Wellness und das Leben spricht, hat etwas unaufdringlich Beruhigendes an sich. Nichts wirkt gekünstelt, gehetzt oder übertrieben; alles wirkt durchdacht, bewusst und zutiefst persönlich.

Ihre Sichtweise erinnert uns daran, dass Wohlbefinden nicht über Nacht entsteht und auch nicht in Extremen zu finden ist, sondern in den kleinen, beständigen Entscheidungen, die wir jeden Tag treffen. Darin, wie wir unseren Morgen beginnen, wie wir unseren Körper pflegen, womit wir uns ernähren und was wir in unserem Leben zulassen.

Wir danken Dr. Klarkowsky dafür, dass sie uns ihre Gedanken, ihre Rituale und ihren Ansatz für eine bewusstere Lebensweise nähergebracht hat.

Und an euch, liebe Leserinnen und Leser: Mögen ihre Erkenntnisse euch dazu inspirieren, etwas genauer auf euch selbst zu hören, herauszufinden, was euch wirklich gut tut, und diese Ideen auf eine Weise zu integrieren, die sich für euch natürlich und persönlich anfühlt.

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