Angesichts des stetigen medizinischen Fortschritts zeichnet sich die Wirbelsäulenchirurgie als ein Fachgebiet aus, das außergewöhnliche Präzision, Geduld und eine langfristige Perspektive erfordert. An der Schnittstelle zwischen chirurgischer Innovation und patientenorientierter Versorgung steht Dr. med. Sina Havakeshian, Fachärztin für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparats, mit einem besonderen Schwerpunkt auf interventioneller Schmerztherapie und Wirbelsäulenchirurgie.
Als Gründer und Vorsitzender von SpinaMed basiert seine Arbeit auf einer zentralen Philosophie: der maßgeschneiderten Behandlung. Ob bei minimalinvasiven Eingriffen oder komplexen Wirbelsäulenoperationen – sein Ansatz spiegelt das tiefe Verständnis wider, dass Heilung weit über den Operationssaal hinausgeht.
In diesem Gespräch teilt Dr. Havakeshian seine Sichtweise zu den Themen Schmerz, Genesung und Langlebigkeit mit und erläutert, warum interne Unterstützungssysteme, einschließlich gezielter Nahrungsergänzung, in modernen Therapiestrategien immer wichtiger werden.
Das Interview
Sanbera: Herr Dr. Havakeshian, Ihre Arbeit konzentriert sich auf einige der komplexesten Strukturen des menschlichen Körpers. Was hat Sie speziell zur Wirbelsäulenchirurgie und zur interventionellen Schmerztherapie geführt?
Dr. med. Sina Havakeshian: Die Wirbelsäule ist in vielerlei Hinsicht die Achse der menschlichen Funktionen – sowohl in struktureller und neurologischer als auch in emotionaler Hinsicht. Schon zu Beginn meiner Ausbildung war ich fasziniert davon, wie stark Erkrankungen der Wirbelsäule die Lebensqualität beeinträchtigen. Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und sogar psychischer Stress spielen hier eine Rolle.
Was mich daran gereizt hat, war die Möglichkeit, wirklich etwas zu bewirken. Mit der richtigen Behandlung kann man nicht nur die Bewegungsfähigkeit wiederherstellen, sondern auch das Selbstbestimmungsgefühl des Patienten. Dank interventioneller Schmerztherapie und minimalinvasiver Techniken gelingt uns dies mit immer größerer Präzision und bei geringerer Belastung für den Patienten.
Sanbera: Sie legen großen Wert auf individuelle Behandlungspläne. Wie prägt diese Philosophie Ihre tägliche Praxis?
Dr. med. Sina Havakeshian: Kein Patient gleicht dem anderen, selbst wenn die Diagnose identisch erscheint. Faktoren wie Lebensstil, Stresslevel, Stoffwechselgesundheit und sogar die mentale Einstellung beeinflussen sowohl den Krankheitsverlauf als auch den Genesungsprozess.
Mir geht es darum, das Gesamtbild zu verstehen. Eine Operation ist manchmal notwendig, stellt aber selten die alleinige Lösung dar. Konservative Therapien, Rehabilitation und zunehmend auch die Unterstützung des Körpers durch Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel tragen alle dazu bei, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.
Sanbera:Die modernen Behandlungsmethoden für Wirbelsäulenerkrankungen haben sich erheblich weiterentwickelt. Welche Innovationen begeistern Sie heute am meisten?
Dr. med. Sina Havakeshian: Minimalinvasive und mikrochirurgische Techniken haben unser Fachgebiet grundlegend verändert. Sie ermöglichen es uns, Eingriffe mit weitaus geringerer Beeinträchtigung des umliegenden Gewebes durchzuführen, was sich unmittelbar in kürzeren Genesungszeiten und weniger Komplikationen niederschlägt.
Gleichzeitig gewinnen wir ein tieferes Verständnis von Entzündungen, zellulären Reparaturprozessen und den körpereigenen Heilungsmechanismen. Hier kommen interdisziplinäre Ansätze ins Spiel, die chirurgische Präzision mit optimalen biologischen Bedingungen für die Heilung verbinden.
Sanbera: Das bringt uns zu einem wichtigen Thema: der Genesung. Was bestimmt Ihrer Erfahrung nach, wie gut ein Patient nach der Operation geneset?
Dr. med. Sina Havakeshian: Die Genesung hängt von vielen Faktoren ab. Die Operationstechnik ist ein Aspekt, doch das innere Milieu des Patienten ist ebenso entscheidend.
Entzündungskontrolle, Nährstoffversorgung, Schlafqualität und Stoffwechselgleichgewicht beeinflussen die Geweberegeneration. Patienten, die vor einer Operation gut vorbereitet und danach angemessen betreut werden, erholen sich in der Regel schneller und vollständiger. Hier sehe ich eine zunehmend wichtige Rolle für eine gezielte, hochwertige Nahrungsergänzung.
Sanbera: Du hast Sanbera persönlich in deinen Alltag integriert. Wie sind deine Erfahrungen mit „Sanbera Daily Essential Men“ und „Nightly Reload Man“?
Dr. med. Sina Havakeshian: Was ich an Sanbera schätze, ist die Rezepturphilosophie, bei der es nicht um einzelne Wirkstoffe geht, sondern um synergistische Effekte.
Mit „Daily Essential Men“ habe ich festgestellt, dass mein Energielevel und meine geistige Klarheit den ganzen Tag über sehr stabil blieben. Als Chirurg ist anhaltende Konzentrationsfähigkeit unerlässlich, und ich habe festgestellt, dass das Produkt genau das unterstützt, ohne mich zu überreizen.
„Nightly Reload Man“ hingegen widmet sich einem oft unterschätzten Aspekt: der Erholung während des Schlafs. Bei mir führte dies zu einer tieferen Erholung und einem deutlich spürbareren Gefühl der Regeneration am nächsten Tag.
Es ist ein subtiler, aber bedeutender Unterschied, der sich mit der Zeit bemerkbar macht.
Sanbera: Empfehlen Sie Ihren Patienten Sanbera als Teil ihrer Behandlung?
Dr. med. Sina Havakeshian:Ja, selektiv und wohlüberlegt.
In der Zeit vor und nach einer Operation ist der Körper erheblichen Belastungen ausgesetzt. Eine Unterstützung durch die richtigen Mikronährstoffe, Antioxidantien und Substanzen, die die Zellregeneration fördern, kann von großem Nutzen sein.
Sanbera fügt sich aufgrund seines ganzheitlichen Ansatzes gut in dieses Konzept ein. Es entspricht meiner Vorstellung von Genesung, die ich nicht als einmaliges Ereignis, sondern als einen Prozess betrachte, der optimiert werden kann.
Natürlich ist dies immer Teil einer umfassenderen Strategie, die medizinische Behandlung, Physiotherapie und Anpassungen der Lebensweise umfasst.
Sanbera:Viele Patienten leiden unter chronischen Rückenschmerzen, die mit Stress und dem modernen Lebensstil zusammenhängen. Was würden Sie ihnen raten?
Dr. med. Sina Havakeshian: Wir unterschätzen oft, wie stark sich Stress körperlich bemerkbar macht, insbesondere in der Wirbelsäule.
Mein Rat wäre, das Problem frühzeitig und ganzheitlich anzugehen. Bewegung, Körperhaltung, Stressbewältigung und Stoffwechselgesundheit spielen dabei alle eine Rolle. Schmerzen sind selten nur struktureller Natur; oft sind sie systemisch bedingt.
Und ganz wichtig: Man sollte chronische Schmerzen nicht als Normalzustand hinnehmen. Es gibt heute wirksame Behandlungsmethoden – sowohl konservative als auch operative –, die die Lebensqualität erheblich verbessern können.
Sanbera: Und zum Schluss: Wie definieren Sie persönlich langfristige Gesundheit und Leistungsfähigkeit?
Dr. med. Sina Havakeshian:Für mich geht es um Nachhaltigkeit. Es geht nicht nur darum, kurzfristig schmerzfrei oder funktionsfähig zu sein, sondern darum, über Jahrzehnte hinweg körperlich und geistig belastbar zu bleiben.
Das erfordert einen proaktiven Ansatz: den eigenen Körper zu verstehen, ihn von innen heraus zu stärken und Entscheidungen zu treffen, bei denen langfristiges Wohlbefinden Vorrang vor kurzfristiger Bequemlichkeit hat.
Ein letztes Wort
Wir möchten Dr. med. Sina Havakeshian unseren aufrichtigen Dank dafür aussprechen, dass er uns seine Zeit, sein Fachwissen und seine tiefgründigen Erkenntnisse zur Verfügung gestellt hat. Sein Ansatz, bei dem chirurgische Präzision auf ein tiefes Verständnis der körpereigenen Heilungskräfte trifft, spiegelt auf wunderbare Weise die Zukunft einer integrativen, patientenzentrierten Versorgung wider.
Seine Erkenntnisse erinnern uns daran, dass Genesung kein einmaliger Moment ist, sondern ein fortlaufender Prozess, der von Entschlossenheit, Innovation und der richtigen internen Unterstützung profitiert.
Wenn Sie auf der Suche nach einem maßgeschneiderten, individuellen Ansatz für die Gesundheit Ihrer Wirbelsäule und Ihr langfristiges Wohlbefinden sind, laden wir Sie ein, bei SpinaMed mehr über seine Arbeit und seine Philosophie zu erfahren.